Rechtslage zur Drohnenfotografie

Link

 

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/rechtsfragen-zu-fotodrohnen-das-darf-das-fliegende-auge-a-903502.html

Darf meine Drohne in Nachbars Garten fliegen?

Menschen, Häuser, Landschaften aus der Luft fotografieren – mit Fotodrohnen ist das billiger und einfacher denn je. Aber darf man das einfach so? Das Fachmagazin “c’t Digitale Fotografie” beantwortet die wichtigsten Rechtsfragen.

(Auszug)

Gibt es gesetzliche Regelungen für Flugdrohnen?

Die Nutzung von Fluggeräten ist im Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und in der Luftverkehrsordnung (LuftVO) geregelt. Danach handelt es sich bei Drohnen um unbemannte Luftfahrtsysteme, sofern sie “nicht ausschließlich zur Sport- oder Freizeitgestaltung betrieben werden, sondern zu einem gewerblichen Zwecke genutzt werden”. Bei reiner Freizeitnutzung gelten sie dagegen als Flugmodelle, deren Nutzung weniger streng reglementiert ist.

Muss ich eine Genehmigung für Flüge einholen?

Genehmigungspflichtig sind Drohnenflüge im rein privaten Einsatz nur für den Fall, dass das Gerät über fünf Kilo wiegt. Bei leichteren Modellen braucht man für die Nutzung keine behördliche Erlaubnis. Bei kommerziellen Einsätzen wie der Erstellung von Luftbildern durch professionelle Fotografen sowie bei Modellen über fünf Kilogramm ist eine Aufstiegsgenehmigung durch die jeweils zuständigen Landesbehörden notwendig.

Quelle: SPIEGEL ONLINE 9.6.2013

Premium-Objekt in Meersburg/Bodensee

Galerie

Diese Galerie enthält 12 Fotos.

Premium-Objekte sind fotografisch nicht immer einfach “ins richtige Licht” zu rücken. Eine Toplage (hier in Seeufernähe mit Blick auf den See bei Meersburg) kann im Bild oftmals schwer reproduziert werden. Vor allem dann, wenn mit der Straßenansicht (kleines Baufenster, dominante … Weiterlesen

Kundenobjekt im Hegau “alte Villa”

Galerie

Diese Galerie enthält 13 Fotos.

Manche Immobilien – hier ein Premiumobjekt – sind fotografisch eine besondere Herausforderung. In diesen Fällen empfehle ich die Beauftragung eines Dienstleisters, der Ihnen mit seiner Kamerausstattung und entsprechendem Zeitaufwand das gewünschte Bildmaterial erstellt. Eine wertgerechte Präsentation von Premium-Objekten erfordert konzeptionelle … Weiterlesen

Auf einen Klick

Hervorgehoben

Auszug aus: http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/auf-einen-klick/

Smartphones sind heute nicht nur Computer im Miniformat, sie verfügen auch über gute Kameras. mobil stellt einige Geräte vor und gibt Tipps für gelungene Urlaubsfotos.

Hart am Wind – mit dem richtigen Smartphone.

Bis zu ihrem Ende wird es nicht mehr lange dauern. Dann wird es Kompaktkameras nicht mehr geben, denn das Smartphone löst die vor allem im Urlaub beliebten kleinen Knipsen ab. Schon heute ist es bei vielen Menschen die Kamera Nummer eins.

Ein Vorteil liegt auf der Hand: Das Handy mit integrierter Kamera hat man immer dabei, es ist stets parat für einen interessanten Schnappschuss. Zudem wird die Qualität der Bilder rasant besser. Schon heute sind Smartphones mit 13 Megapixel Bildauf­lösung die Regel – gute Kleinkameras haben 18. Auch Funktionen wie Autofokus, Szenenmodi oder Helligkeitsanpassung sind bei modernen Smartphones Standard.

Viele Apps verbessern die Leistung der Kameras zusätzlich. Sie sorgen zum Beispiel für schnelleres Auslösen, kräftigere Farben, bessere Ergebnisse bei schlechtem Licht oder eignen sich für die Bildbearbeitung. Wenn man dazu noch einige Kniffe beachtet, erreichen Bilder mit dem Smartphone schon heute annähernd die Qualität guter Kompaktkameras.

Dass ein paar Schritte den Zoom ersetzen, ist so ein Kniff. Anders als Kameras mit einem Objektiv besitzen Smartphones lediglich einen digitalen Zoom. Sie tricksen quasi, indem sie nur einen Ausschnitt auf Basis eines mathematischen Verfahrens vergrößert darstellen, das jedoch zulasten der Qualität…….

….. tagsüber in der Sonne gelingen Fotos in der Regel immer. Doch was, wenn man die tolle Abendstimmung auf den Chip bannen will? Regel Nummer eins: Blitz aus. Sein Licht überstrahlt die schönste Atmosphäre. Regel Nummer zwei: Da die Kamera im Dunkeln automatisch eine große Belichtungszeit wählt und darum Verwackler drohen, muss das Smartphone ruhig gehalten werden. Als Stativ genügt zum Beispiel, die Ellbogen auf einer Mauer aufzustützen. Der einfachste Tipp für gelungene Aufnahmen wird gern vergessen: Weil es ständig dabei und in Gebrauch ist, sollte man regelmäßig die Linse des Smartphones putzen. Denn wenn die schmutzig ist, nützen auch großzügige 13 Megapixel nichts. 

Autor: Christian Sobiella