IVD Marketingkongress 2013

Hervorgehoben

Mit einem praxisbezogenen Fachbeitrag zu Gast beim IVD-Institut in München
am 18. Juni 2013, Schloss Hohenkammer (bei München)

“Professionelle Objektfotografie für den erfolgreichen Immobilienvertrieb”

Auszug aus der Seminarbroschüre:

http://www.ivd-sued.net/nachrichtendetail/archive/2013/june/article/ivd-marketingkongress-auf-gut-sonnenhausen-in-glonn.html

Veranstaltungsflyer als Download:
2013-08-18_Marketingkongress_web

Tipps für bessere Immobilienfotos

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Auf das Licht kommt es an
Achten Sie auf das Wetter und denken Sie immer daran, dass das fotografierte Immobilienobjekt beim Interessenten einen positiven Gesamteindruck hinterlassen soll.
Ein wolkenverhangener Himmel, strömender Regen oder eine mit Schnee bedeckte Terrasse trüben diesen Eindruck etwas und die Aufnahme sollte zu einem anderen Zeitpunkt gemacht werden.

Gegenlicht (links) und Seitenlicht (rechts)

Die beste Zeit für Immobilienaufnahmen ist vom Sonnenstand abhängig.
Steht die Sonne zu tief, fällt das Sonnenlicht bei Innenaufnahmen zu flach durch die Raumöffnungen und es kann zu überstrahlten Fenstern kommen.

Schalten Sie auch tagsüber alle Lampen im Objekt an. Auf frontales Blitzlicht dagegen sollten Sie möglichst verzichten (s.u.).

Vermeiden Sie zu dunkle Fotos. In der Produktfotografie verhindern unterbelichtete Fotos einen positiven Gesamteindruck.

Um die richtige Belichtung zu finden, richten Sie die Kamera auf einen Punkt im Raum mit mittlerer Helligkeit und speichern diese Belichtungswerte. Wollen Sie die Aussicht mit auf dem Bild haben, richten Sie sich bei der Belichtung am besten nach den Fenstern. In der Nachbereitung müssen Sie diese dann isolieren und den Raum nachträglich aufhellen.

Vermeiden Sie die Verwendung von Blitzlicht
Geblitzte Fotos sehen immer etwas unansehnlich aus. Der Vordergrund ist durch den Blitz überstrahlt, während weiter entfernte Bereiche immer mehr in der Dunkelheit verschwinden.

Durch frontales Blitzlicht kommt es zu unerwünschte Reflexionen von glänzenden Oberflächen. Verwenden Sie besser das schon vorhandene Licht, das lässt die Aufnahmen viel natürlicher wirken. Öffnen Sie vor der Aufnahme alle Vorhänge und Jalousien, schalten Sie alle vorhandenen Beleuchtungen ein.

Innenaufnahmen – fotografieren Sie den Raum, nicht den Inhalt
Niemand hat eine Vorstellung vom Raum, wenn nur eine Wand auf dem Foto sichtbar ist. Versuchen Sie immer zwei oder besser drei Wände auf dem Foto unterzubringen. Wichtig für den Raumeindruck sind auch Raumöffnungen wie Türen und Fenster oder architektonische Besonderheiten.

Foto: Roland Waidmann

 

Viele Immobilienfotos im Internet haben Gegenstände als Hauptmotiv, welche bei einer Übergabe an den neuen Besitzer/Mieter gar nicht mehr vorhanden sein oder gleich nach Einzug entsorgt werden: ein schöner Schrank, die Leder-Sitzgruppe u.a..

Der Interessent will aber nur nur über die Beschaffenheit des Raumes etwas wissen, wie die Gesamtarchitektur des Objektes angelegt ist. Er will z.B. wissen, in welchem Licht erstrahlt das Esszimmer, in dem er morgens sein Frühstück einnehmen wird oder könnte er sich in seinem zukünftigen Arbeitszimmer beengt vorkommen?

Konzentrieren Sie sich bei Ihren Aufnahmen auf die Architektur und lassen Sie sich nicht vom Inhalt ablenken! Machen Sie sich darüber Gedanken, welcher Bildausschnitt einem Interessenten am ehesten ansprechen könnte.

Wenn Sie aus der Zimmerecke fotografieren, wirkt der Raum größer.

Im Bad geht es eng zu, oft liegen Waschtisch, Dusche oder Badewanne direkt hinter der geöffneten Tür. Dann hilft es nur, die Türe auszuhängen.

Wenn die Türe stört wird sie ausgehängt (Foto: Roland Waidmann)

Außenaufnahmen – bei Häusern die wichtigsten
Die Außenaufnahmen bei Einfamilienhäusern gehören zu den Fotos, welche den Betrachter auch emotional ansprechen.

Fotografieren Sie die Garten-/Terrassen-/Balkonmöbel samt Kissen und Tischdecke. Lassen Sie auch den Sonnenschirm oder die Markise aufgespannt. Gartenschläuche, Gießkannen und andere Geräte hingegen haben auf dem Foto nichts zu suchen.

Hecken und Rasen sollten für die Verkaufspräsentation perfekt getrimmt sein.

Die Kameraausrüstung
Verwenden Sie eine hochwertige Kamera. Eine Digitalkamera besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten, welche ein gutes Bild ausmachen:

  • das Objektiv,
  • der Bildsensor und
  • die Elektronik.

Nur wenn diese Teile perfekt miteinander zusammenarbeiten und von hoher Qualität sind, erhalten Sie Fotos, welche auch für den Betrachter ansprechend sind.

Vergessen Sie die Bewerbung von hoher Megapixel-Anzahl, viel wichtiger ist die Größe des Bildsensors. Je größer der Bildsensor, desto mehr Licht kann dieser einfangen. Ein großer Sensor kann besser mit einer schlechten Beleuchtung (der Normalfall in Innenräumen) umgehen und auch das Bildrauschen ist weniger stark.

Verwenden Sie eine Kamera mit lichtstarkem Weitwinkel-Objektiv
Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Sie versuchen einen kleinen Raum zu fotografieren, doch wie Sie es auch drehen und wenden, Sie bekommen nur das Fenster oder eine Raumecke in das Bild. Für den Immobilieninteressenten ist so eine Aufnahme wertlos, er kann aufgrund dieses Fotos kein Raumgefühl entwickeln. Wahrscheinlich wendet er sich einem anderen Angebot zu, welches ein besseres Raumgefühl vermittelt, denn er will Zeit bei der Besichtigung von Immobilien sparen.

Mit einem Weitwinkel-Objektiv erhalten Sie einen viel größeren Bildwinkel.

Vertikale Linien müssen parallel sein
Wenn die Kamera nicht genau gerade gehalten wird entstehen stürzende Linien. So bezeichnet man senkrechte Innen-/Außenkanten, welche auf dem Foto aussehen als würden Sie nach oben oder nach unten hin zusammen laufen. Der Betrachter des Fotos merkt unbewusst, dass etwas an der Aufnahme nicht stimmen kann und wird von der eigentlichen Bildaussage abgelenkt.

Halten Sie die Kamera waagrecht
Sie kennen sicher diesen Effekt: der See, der rechts aus dem Bild ausläuft. Die Kamera wurde nicht horizontal waagrecht gehalten, und die Aufmerksamkeit des Betrachters wird nur noch auf diesen Aufnahmefehler gelenkt. Vermeiden lässt sich dieser Fehler durch durch die Einblendung von Gitterlinien auf dem Display der Kamera.

Bei zentralen Perspektiven müssen Sie die Kamera exakt waagrecht halten. Orientieren Sie sich dabei an waagrechten Linien (Möbelkanten, Fliesenfugen, etc.)

Achten Sie auf die richtigen Farben
Der automatische Weißabgleich der meisten Kameras arbeitet ganz ordentlich und sorgt dafür, dass ein weißes Blatt Papier auch auf dem Foto weiß bleibt. Egal, ob die Lichtquelle von Leuchtstoffröhren, Glühlampen oder von einem strahlendem Himmel kommt.

Problematisches Mischlicht für den Weissabgleich der Kamera (Foto: Roland Waidmann)

Schwierig wird es für die Kamera erst, wenn unterschiedliche Beleuchtungsarten in einem Foto vorkommen, z.B. Tageslicht aus dem Fenster bei gleichzeitigem Glühlampenlicht aus der Deckenlampe. In solchen Situationen kommt es leicht zu Farbverschiebungen, welche nur manuell ausgeglichen werden können. Kontrollieren Sie daher vor der Aufnahme im Display, ob die Farben stimmig sind und ändern Sie den Weißabgleich.

Achten Sie auf vom Inhalt ablenkende Details
Am Anfang des Shootings für den Hausverkauf steht die Aufräumarbeit. Auch wenn Sie meinen, der Zeitungsstapel auf dem Couchtisch strahle Gemütlichkeit aus: Weg damit! Nichts sollte beim Fotografieren herumliegen.
Keine Fernbedienung, keine Arzneischachtel oder CD-Hülle, keine Kabel oder Ladegeräte. Auch Familienfotos haben in Ihrer Immobilie nichts zu suchen. Alle Decken sollten gefaltet, Kissen gerichtet und Möbel gerade gerückt sein – und das gilt für alle Räume Ihres Hauses.

Räumen Sie in der Küche Spülmittel, Putzlappen, Töpfe und Lebensmittel weg. Im Bad dürfen keine Deos, Shampoos und Dosen herumstehen. Handtücher und Fußmatten sind nur erlaubt, wenn sie farblich abgestimmt und perfekt gefaltet sind. Absolut tabu: Klobürste und Toilettenpapier. Noch ein Tipp: bei der Aufnahme des Badezimmers schliessen Sie vor dem Druck auf den Auslöser den Klodeckel. So sieht der Sanitärraum gleich eine Spur ästhetischer aus.

Menschen und Haustiere haben auf einem Immobilienfoto nichts verloren, da der menschliche Blick auf Lebewesen konditioniert ist. Der Blick des Betrachters würde unweigerlich vom angeworbenen Produkt, Ihrer Immobilie, abgelenkt werden.

Homestaging
Grundsätzlich gilt, dass die Immobilie beim Besichtigungstermin sauber, aufgeräumt und gut in Schuss sein sollte. Fleckige Teppiche, vergilbte Vorhänge oder alte Tapeten wirken ungepflegt und schrecken Interessenten leicht ab. Daher: Aufräumen, Putzen und Entrümpeln. Herumliegende Sachen wie Kinderspielzeug oder Zeitschriften besser ebenfalls aus dem Blickfeld beseitigen. Zu viele persönliche Gegenstände versperren den Blick aus Wesentliche. Fotos und Nippes wegräumen oder auf ein Minimum reduzieren, denn der Interessent soll sich vorstellen können, zukünftig in der Immobilie zu leben.

Zugestellte Räume wirken schnell klein und dunkel. Daher Platz schaffen, Vorhänge aufziehen, dunkle Gardinen durch transparente Vorhänge ersetzen und gegebenenfalls mit Lichtakzenten dunkle Ecken ausleuchten.

Maßnahmen bei unbewohnten Immobilien
Die Stärken des Home-Stagings kommen besonders bei leerstehenden Immobilien zum Tragen. Diese wirken oft kalt und unwohnlich und viele Interessenten können sich die leeren Räume und deren Wirkung ohne Einrichtung schwer vorstellen. Auch die Raumdimensionen können nicht so leicht eingeschätzt werden, wenn die Möbel fehlen.

SVWL Akademie Münster/Westfalen: Fachtagung Immobilienvertrieb 2013

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Im Rahmen der Fachtagung Immobilienvertrieb 2013 mit einem Gastvortrag zum Thema “Professionelle Objektfotografie” am 21. /22. Januar 2013 an der Sparkassenakademie des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe in Münster/Westfalen.

https://www.svwl.eu/bildung-karriere/fortbildungsprogramm/detail.html?tx_zsseminarimport_pi1[detailUid]=05.01

Januar 2013
Michael Kurz

ABG Akademie Beilngries/Bayern: Fachtagung 2012 für Immobilienvermittler

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Als Gast der ABG Akademie am 30. November 2012 im Rahmen der “Fachtagung 2012 für Immobilienvermittler” mit meinem Impulsvortrag:

Professionelle Objekt-Fotografie –
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

https://www.akadbaygeno.de/cms/gruppe/seminarprogramm/seminardetails/?art=FIO&year=2012

November 2012
Michael Kurz

RWGV Akademie Münster/Westfalen: Fachtagung Immobilienvertrieb 2012

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http://www.rwga.de/Downloads/Veranstaltungen/FachtagungImmobilienvertrieb2010/A187_PS1087_Tagungs-Programm-V2-neu.pdf

Im Rahmen der Fachtagung Immobilienvertrieb 2012 mein Auftritt als Gast am 22. November 2012 bei der RWGV-Akademie (Hotel Mövenpick, Münster/Westf.)

http://www.rwga.de/Downloads/Veranstaltungen/FachtagungImmobilienvertrieb2010/A187_PS1087-Ankndigung-Fachtagung-Immobilenvertrieb.pdf

In den Augen eines Interessenten ist der Wert einer Immobilie nur so gut, wie sie ihm präsentiert wird.

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Die objektive Beurteilung eines Immobilienangebots (Wohnobjekt) durch Kaufinteressenten ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Selbst unter Fachleuten gibt es unterschiedliche Meinungen über Wohnphilosophie, Bauweisen, Bauausführungen usw. Im Regelfall sind Kaufinteressenten keine Fachleute, Kaufentscheidungen werden überwiegend emotional getroffen.

Zur Kaufentscheidung tragen dazu neben objektspezifischen Merkmalen persönliche Erwartungshaltungen, Zukunftsperspektiven für die Zinsentwicklung, die private Altersvorsorge, oder z.B. die zu erwartende Inflationsrate bei. Sichere Langfristprognosen dazu fehlen aber.

Deshalb ist die optimale Präsentation aller Teilelemente eines Immobilienangebotes erforderlich

Grundriss-Darstellungen

Grundriss-Darstellungen überfordern oftmals das abstrakte Vorstellungsvermögen des Kaufinteressenten.

Der gewählte Maßstab 1:100 verkleinert optisch die angebotene Wohnfläche, das DIN A 4-Format reicht bei freistehenden Häusern und größeren Wohnungen aber nicht aus.

Maßangaben bei Innen-/Außenwänden führen zu Fehlurteilen

 

Makler-Exposé

Ziel des “Verkaufsprospektes” Immobilien-Exposé ist nicht der Verkauf der Immobilie, sondern die Entscheidungshilfe für eine Besichtigung.

In der Praxis bewirken die meisten Exposés das Gegenteil.

Entscheidungsbeeinflussende Sachinformationen dienen zur Abklärung des sachlichen Immobilienbedarfs.

Zur Erzeugung einer Reizwirkung (“Besichtigungs-Stimmulanz”) sind zusätzliche, emotionale Faktoren entscheidend. Neben dem visuellen Eindruck (Gesamtqualität der Angebotsunterlagen) zählen hier die Hinweise auf besonders positive Angebotsmerkmale.

Die richtige Argumentation ist hier Erfolgs entscheidend, natürlich sollte sie nachvollziehbar sein

Argumente für Bestandsobjekte

  • Gartenanlage
    - in der Regel größere Grundstücke mit Pflanzenbestand,
    - keine großen Investitionen in Außenanlagen)
  • Umfeld kann beurteilt/eingeschätzt werden,
    kaum Bautätigkeiten im Umfeld
  • preiswerter als Neubau
  • vielfältiges Angebot
  • großzügige Grundrisse,
    oft mehr Wohnfläche (Zimmergröße),
    oft höher Decken
  • eignet sich für Heimwerker
  • Bauweisen und liebevolle Ausführungen sind heute nicht mehr mach- bzw. bezahlbar
    (Fassade, Treppenhäuser, Stuck)

Argumente für ländliche Randlagen

  • preiswert,
    größere Grundstücke bei kleineren Preisen
  • großzügige Bebauung
    (Bauplatz, Aussicht, Begrünung)
  • Erholungswert
    verkehrsberuhigte Lage, gute Luft, hoher Freizeitwert
  • kinderfreundliche Umgebung
  • ruhiges Wohnen
  • schöne Aussicht, evtl. unverbaubarer Blick
  • naturnahes Wohnen im Grünen
  • Kleintierhaltung oft problemlos möglich
  • Naherholungsgebiete im nahen Umfeld
  • bessere Parkmöglichkeiten

Argumente für zentrumsnahe Citylagen

  • großes Kommunikations- und Kulturangebot
    (Theater, Kino, Restaurants, Bistros, Clubs)
  • attraktive Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • gute Verkehrsverbindungen in alle Richtungen
  • kurze Wege zum Arbeitsplatz, größeres Arbeitsplatzangebot
  • großes Angebot für Aus- und Fortbildung
    (Schulen, Universitäten, Ausbildungsplätze)
  • oft bessere Einkaufsmöglichkeiten
  • oft günstigere Immobilienpreise (Wohneigentum)
  • Wertbeständigkeit
    (Wiederverwertung durch Verkauf bzw. Vermietung eher gesichert)
  • anonymes Wohnen

Argumente für größere Wohnanlagen

  • Hausmeister- / Wartungsservice
  • zentrale, leistungsfähige Haustechnik
    (Heizung, Kommunikationstechnik, Breitbandverkabelung)
  • niedrigere Energiekosten
  • kein Winterdienst / keine Kehrwoche
  • bequemes Wohnen auf einer Etage
  • jede Wohnung mit Balkon, Loggia oder Terrasse
  • barrierefreies Wohnen (Aufzug)
  • anonym
  • in oberen Wohngeschossen größere Sicherheit
  • gute Aussicht in den oberen Geschossen
  • oft gute Infrastruktur in unmittelbarer Nähe
  • urlaubsfreundlich, keine “Anwesenheitspflicht”
  • größere Wohnungseigentümergemeinschaft zur Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums

Argumente für weniger attraktive Wohnlagen

  • preisgünstig, evtl. sogar billig
  • kurze Wege zum Arbeitsplatz
  • zentrale Lage, stadtnah
  • keine Abhängigkeit von Pkw / Zweitwagen
  • Vermietbarkeit / Mietrendite
    (für Anleger)
  • adäquate Einzelhandelsstruktur
    (günstige Einkaufsmöglichkeiten)
  • ausreichende Pkw-Abstellplätze auf dem Grundstück,
    oft Tiefgarage
  • durch öffentliche Verkehrsmittel gut zu erreichen
  • Attraktivität der Städte zunehmend
  • lebendige Atmosphäre

Die Zusammenstellung des Argumentationsleitfadens können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen: Argumente für Immobilienexposés

ImmoWorkshop – Professionelle Objektfotografie

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Seminarangebot

Fotos spielen in der Immobilienberatung eine wichtige Rolle. Fotos sind nicht nur das erste, was ein Käufer oder Mieter von einer Immobilie sieht. Auch Verkäufer und Vermieter suchen sich Makler aus, die ihr Objekt möglichst professionell vermarkten.

Hochwertige, aussagekräftige Fotos sind ein Muss für die Immobilienberatung und werten Exposés, Web-Seiten und Anzeigen auf.

Doch nicht jedes Objekt bietet – sei es innen oder außen – ideale Rahmenbedingungen für perfekte Fotos. Hier ist Kreativität gefragt, aber auch handwerkliches Können beim Umgang mit der Digitalkamera und der Beleuchtungssituation.

Als erfahrener Makler, versierter Fotograf und Dozent an der Volkshochschule biete ich ein Alleinstellungsmerkmal und damit ideale, bedarfsgerechte Voraussetzungen für praxisnahe Workshops in der Objektfotografie.

In nur einem Tag erfahren Sie, Ihr Vertriebsteam oder ihre Seminarkunden kompakt die wesentlichen Regeln der Immobilienfotografie. Ausgerüstet mit der eigenen Digitalkamera und unterstützt durch die Tipps und Tricks des Experten werden Innen- und Außenaufnahmen geübt.

Fotografiert wird in und um die Räumlichkeiten des jeweiligen Seminargebäudes. Wenn Sie oder Ihre Kunden die Möglichkeit nutzen möchten, mit eigenen Bestandsobjekten zu trainieren, biete ich selbstverständlich die Möglichkeit von Inhouse-Veranstaltungen vor Ort.

PDF-Dokument:
Seminarbeschreibung

Ich bin überzeugt, dass meines ImmoWorkshop “Professionelle Objektfotografie” auf das große Interesse von Ihnen oder Ihren Kunden stösst. Im Sommer 2011 waren die fünf geplanten Veranstaltungstermine an der baden-württembergischen Sparkassenakademie nicht nur sehr schnell ausgebucht, sie wurden noch im zweiten Halbjahr durch Inhouse-Seminare bei etlichen Sparkassen bzw. deren Immobiliengesellschaften und der Landesbausparkasse Baden-Württemberg ergänzt.

Einen Seminartag in 2012 kalkuliere ich mit einem Pauschalhonorar von 900 Euro netto. Damit ist die Kalkulation auch für Inhouse-Seminare bei kleineren Vertriebseinheiten darstellbar. Gerade bei diesen Seminaren habe ich bislang die besten Erfahrungen gemacht. Hinzu kommt lediglich der übliche Reisekostenersatz. Die Druckerstellung der Teilnehmerunterlagen kann ich ggf. übernehmen, die Kosten dafür sind im Pauschal-honorar nicht enthalten.

Über eine Zusammenarbeit mit Ihnen würde ich mich freuen.

Visuelle Objektpräsentation als erstes Entscheidungskriterium

Aufwändige Produktfotografie ist im Marketing heute eine selbstverständliche, unabdingbare Voraussetzung – ein “MUSS”!

Selbst bei Konsumgütern in den unteren Preissegmenten arbeiten Profis

  • Produktdesigner,
  • Marketingspezialisten,
  • Werbeagenturen,
  • Film- und Fotostudios

an der erfolgreichen Produktpräsentation auf allen Kanälen.

Quelle: Wrigleys Spearmint Kaugummi

Sie und Ihre Maklerkollegen kennen die anspruchsvolle Aufgabenstellung der Objektpräsentation auf Verkaufsexposés und den Onlinemedien. Ihre Mitarbeiter sind Experten bei der Marktwerteinschätzung, routinierte Verhandlungsführer – Profis in der Immobilienvermittlung.

Komplexe Bedienung moderner Digicams
Mit der Bedienung moderner Digitalkameras (ich nenne sie gerne “Höllenmaschinen”) sind sie aber zumeist überfordert. Falls sich in der Verpackung eine Bedienungsanleitung befunden hatte – ich kenne nur wenige Besucher meiner Fotoseminare, die mehr als wenige Augenblicke mit dem versuchten Studium dieser unverständlichen Anleitungen verschwendet haben. Also wird die neue Kamera im universellen “Super-Intelligent-Easy-XXL”-Programm benutzt, gläubig dem Marketingversprechen von Canon, Nikon, Casio, Panasonic & Co..

Die damit erzeugte, innere Verweigerungshaltung verhindert souverän eine – letztlich erfolgreiche Auseinandersetzung – mit der modernen Digitalkameratechnik. Noch nie gab es leistungsfähigere, kompaktere, leicht zu bedienende Kameras. Schade nur, dass der User (früher Benutzer oder Anwender) nahezu keine Chance hat, die perfekten Features seines Hightec-Instruments nachvollziehbar zu nutzen.

Makler sind keine Fotokünstler
Nur sehr wenige Immobilienmakler befassen sich in ihrer Freizeit intensiv mit der Fotografie, einem anspruchsvollen Hobby. Deshalb fehlen essenzielle Grundlagen, das Verständnis für die Bedeutung und Wirkung des Lichts, die Kenntnis perspektifischer Gesetzmäßigkeiten. Auch hier wird gerne den bunten Prospekten und den Marketingversprechen der Hersteller vertraut. Das ist nicht neu, das war schon immer so.


Quelle: Wikipedia  “You press the button – we do the rest”

Unzureichendes Bildmaterial schadet nicht nur dem Produkt
Der Berufsstand des Immobilienmaklers ist nicht immer leicht, sein Ansehen und der Erfolg steht und fällt mit der Kompetenz, der Erfahrung und – nicht zuletzt auch der Fähigkeit, technisch optimale Fotos zur zielgruppengerechten Kundenansprache selbst herzustellen. Schlechtes Bildmaterial schadet nicht nur dem Produkt, es schadet auch Ihrem Ansehen als professioneller Vermarkter.

Machen Sie sich mit Ihren Kolleginnen/Kollegen mal einen vergnüglichen Abend bei Immoscout24, immonet & Co – es ist schon erstaunlich, mit welchem Selbstbewusstsein namhafte Vermarkter Auskunft über den Aufwand geben, den sie bereit sind bei der Objektpräsentation zu treiben. Und nicht nur das – es ist sehr schade, dass hier die große Chance leichtfertig vergeben wird, sich als Profi von Privatverkäufern und Hobbymaklern abzugrenzen.

Ihre Bilder könnten besser sein!

Geben Sie sich, Ihren Mitarbeitern und Kollegen diese Chance. Im Rahmen eintägiger Seminare/Workshops (idealerweise als inhouse-Veranstaltung vor Ort) erkläre ich Ihrem Team verständlich die Funktionsweise der von ihnen eingesetzten Kameras. Mit wenigen Grundeinstellungen machen die kleinen Handschmeichler genau das, was Sie von Ihnen erwarten: technisch optimale Fotos zur zielgruppengerechten Kundenansprache.

Doch das ist noch nicht alles: Die Fotografie hat Gesetzmäßigkeiten, nur wenige zwar aber das Wissen um ihre Existenz (z.B. Lichtwirkung, Standpunkt und Perspektive) unterscheidet den kundigen Profi vom unwissenden “Knipser”.

Ich selbst war fast ein Jahrzehnt als marktverantwortlicher Immobilienmakler innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe tätig. Deshalb traue ich mir zu, verständlich und branchenspezifisch das erforderliche fotografische Grundwissen zu vermitteln. Eine weitere Garantie für besseres Bildmaterial.

Schulungskonzept
Theorie ist ohne Praxis das was sie ist: Theorie. Deshalb sind meine Fotoseminare für Immobilienmakler mehr als reine Wissensvermittlung. Sie haben Vermittlungsobjekte im Portfolio – Außen- oder Innenaufnahme trainiere ich mit ihnen und ihrem Team gerne “live”.

Schreiben Sie mir, ich freu’ mich auch auf Ihren Anruf.

Michael Kurz

post@maklerfotografie.de

Telefon:
+49 (0) 7191-1872679
Mobil:
+49 (0) 175-9309024

Ostern steht vor der Tür

Spätestens jetzt sollten Sie Ihre Exposés und die Bilder auf ihrer Homepage, bei ImmobilienScout24, immonet & Co. auf jahreszeitliche Aktualität überprüfen.

Objektansichten wie diese sind Anfang April nicht mehr “up-to-date”!

Nutzen Sie die evtl. etwas ruhigeren Ferientage um neues Bildmaterial anzufertigen. Und denken Sie dabei an die alte Fotografenweissheit

“zwischen elf (Uhr) und drei hat der Fotograf frei”.

Ein weiterer Vorteil von Aussenaufnahmen im frühen Frühjahr:
Die Sonne steht noch nicht zu hoch, d.h. Schatten werden bildwirksam und Buschwerk/Bäume sind überwiegend noch nicht belaubt. Nutzen Sie die ersten kräftigen Sonnenstrahlen für kontrastreiche, farbbrilliante Objektaufnahmen.

Denken Sie aber dran, die Verkäufer bzw. Bewohner rechtzeitig zu informieren. Den Verkäufer überzeugen Sie ein weiteres Mal von Ihrer Profiqualität und Sie haben beste Chancen, keines der berüchtigten “Rollladenbilder” schießen zu müssen. Denn es ist ja Ferienzeit… (bitte auch an die Mülleimer und die Terrasse denken).