Neu in 2015: Private Fotocoachings

“Theorie & Praxis”

Neben den offenen Spezialseminaren für die Immobilienwirtschaft und meinen Volkshochschulkursen in der Region Rems-Murr biete ich ab 2015 private Foto-Coachings an.

Moderne Digitalkameras sind bis zur Perfektion entwickelt und bieten perfekte Ergebnisse – wenn man um ihre “Geheimnisse” weiß.

Ziel meines Coachings ist es, die Funktionsweise eurer Kamera verständlich zu vermitteln und mit praktischen Übungen theoretische Grundlagen zu verproben.

Nach dem Motto: “Ich mache gute Bilder, meine Kamera belichtet nur!”

Auch für kleine Teams oder “family&friends” eignen sich die 3-4 stündigen Grundlagenkurse. Eine mind. zweistündige fotografische Exkursion findet in der Regel ein bis zwei Wochen später statt.

Michael Kurz
0175 9309024
07191 1872679

Mein Fotoportfolio:
http://www.fotocommunity.de/fotograf/michael-kurz/fotos/482868

Aktuelles Praxisworkshop Wetzlar

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Gute Objektpräsentationen sind die Visitenkarte erfolgreicher Immobilienspezialisten und ein Garant für die erfolgreiche Objektakquise. Visuelle Informationen (also Bilder) sind ein wesentlicher Bestandteil.

Makler würden noch besseres Bildmaterial produzieren, wenn ihnen die Komplexität der digitalen Kameras etwas vertrauter wäre. Daneben vermittle ich ich meinen Workshops Tipps und Tricks im Umgang mit Perspektive, Licht und allgemeinen Grundlagen der Fotografie.

Michael Kurz
Fotografie für erfolgreiches Immobilienmarketing
www.maklerfotografie.de

Koffer packen…
Dienstag, 4.6. / Mittwoch, 5.6.
Wetzlar, Landhotel Naunheimer Mühle

Innenaufnahmen: Problem Motivkontrast

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Jeder fotografierende Makler kennt das Problem: Innenaufnahmen mit Blick zum Fenster (“Ausblick in den Garten”) leiden unter dem hohen Motivkontrast!

Die Lichtsituation im Raum und vor den Fenstern ist die Ursache: Draußen in der Sonne würde die Kamera (egal in welcher Automatik) den Sensor mit z.B. Blende 8 und einer 500stel Sekunde belichten. Im Raum herrscht dagegen “Lichtmangel” und die Kamera würde die Blende weit öffnen bzw. die Verschlusszeit deutlich verlängern um das Bild korrekt zu belichten..

Diesen Motivkontrast kann kein Film, kein Sensor, keine DSLR und auch keine Kompaktkamera befriedigend verarbeiten.

Mit diesem Grundlagenwissen und dem Verständnis für physikalische Zusammenhänge liegt es am Fotografen, mit Hilfe seiner Kamera doch einigermaßen befriedigende Ergebnisse zu erzielen.

“Kontrastausgleich” heisst das Zauberwort, mit der eine DSLR dem Problem zuleibe rückt. Aktives D-Lighting nennt sich das Instrument z.B. bei NIKON, mit dessen Hilfe die ansonsten lineare Belichtung je nach Helligkeit differenziert verarbeitet. Vereinfacht ausgedrückt wird das Bild etwas unterbelichtet, die dunklen Bildzonen gleichzeitig entsprechend aufgehellt.

Bild: CKI Christian Kortenbrede Immobilien

Auch in digitalen Kompaktkameras finden sich entsprechende Einrichtungen.
Komfortabel macht das z.B. die CANON PowerShot S100 (und ihre Nachfolger):

Möglichkeit 1
In der Funktion “Kontrastkorrektur” (<FUNC SET>) kann die Kamera so eingestellt werden, dass sie überbelichtete Bereiche korrigiert (AUTO, 200%, 400%). In diesem Menüpunkt kann gleichfalls die Schattenkorrektur eingestellt werden.

Die lichttechnisch perfekte Lösung dagegen ist der logische Weg: Es müssen zwei identische Bilder mit unterschiedlicher Belichtung erzeugt werden, die in der Kamera oder der Nachbearbeitung zu einem Bild verschmolzen werden. Bedingung ist natürlich, dass die Kamera dabei fixiert wird.

Möglichkeit 2
Mit dem Programmwahlrad an der Oberseite kann direkt die Option “HDR – Dynamic Range” ausgewählt werden. Hier werden tatsächlich in schneller Reihenfolge drei Bilder belichtet – mit unterschiedlicher Belichtung. Kameraintern erfolgt sofort die Verarbeitung der Aufnahmen.

Wichtig im zweiten Fall ist die Fixierung der Kamera (Stativ, auflegen auf Tisch oder an Türrahmen)

Im Ergebnis funktionieren beide Methoden.

Nur eines nicht vergessen: Die Kamera wieder in die normalen Einstellungen zurückversetzen.

Michael Kurz
April 2014

Ab 2014 auch im Qualifizierungsprogramm der Sparkassen-Finanzgruppe Bayern

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Jetzt auch in Bayern für die Immobilienmakler der Sparkassen-Finanzgruppe.

Ausgerichtet an den heute erhöhten Anforderungen im Immobilienvermittlungsgeschäft,
wurde in Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Immobilien Vermittlungs-GmbH und der LBS Bayern das Ausbildungsprogramm weiter optimiert.

Als Ausbildungsgänge stehen “Geprüfter Immobilienmakler (S-Finanzgruppe)” und darauf aufbauend für erfahrene Makler mit einem erweiterten Aufgabengebiet der “Immobilienwirt (SFinanzgruppe)” zur Verfügung.

Wesentliche Bestandteile der Entwicklungsgänge ist die Wissensvermittlung umfangreicher Kenntnisse zu den Themen Immobilienmarketing, Miet-, Makler- und Immobilienrecht sowie Grundkenntnisse zur Beurteilung von Bauträgermaßnahmen in der Grundstücks- und Projektentwicklung.

Als Qualitätsnachweis können die erfolgreichen Absolventen die Titel
“Geprüfter Immobilienmakler Sparkassen-Finanzgruppe” oder “Immobilienwirt Sparkassen-Finanzgruppe” vorweisen.

CANON PowerShot S110 bleibt meine Empfehlung

Die Canon Powershot S110 ist der preisgünstigere (!) Nachfolger meiner Kaufempfehlung, der S100.

http://www.chip.de/artikel/Canon-PowerShot_S110-Digitalkamera-Test_58360404.html

Auszug: (Zitat)
“Wenn Sie eine wirklich handliche Kompaktkamera suchen und bei der Qualität keine Kompromisse eingehen wollen, dann ist die Canon PowerShot S110 eine heiße Empfehlung. Die kleine Kamera liefert Fotos von besserer Qualität als viele Mitbewerber. Dabei punktet sie mit einer einfachen Bedienung. Gut gefällt uns insbesondere das praktische Rad am Objektiv und der neue Touchscreen. Wer Wert auf manuelle Einstellungen legt, kann Blende, Belichtungszeit und viele weitere Parameter verändern….”

(Ende des Zitats)

In der Kameraklasse von 150 bis 250 Euro finden Sie keine Kamera mit dieser beeindruckenden Bildqualität.

Mit der kleinbildäquivalenten Anfangsbrennweite von 24 mm erfüllt der kleine Handschmeichler einer der wesentlichen Eingangsbedingungen für die Architekturfotografie. Das einblendbare Gitternetz unterstützt den Fotografen bei der exakten Ausrichtung.

Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch nach 2014 hinüber!

Michael Kurz
29.12.2013

aktualisiert am 7.1.2014:
http://www.amazon.de/Canon-PowerShot-Digitale-Kompaktkamera-Megapixel/dp/B009C6WX1C/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1389086021&sr=8-3&keywords=Canon+Powershot

aktualisiert am 20.2.2014:
http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_PowerShot_S120/8763.aspx

 

IVD-Marketingkongress -Professionelle Objektfotografie -

Noch vor den verbalen Informationen werden von Interessenten (und wichtiger: potenziellen Objektanbietern!) die visuellen Informationen im Bruchteil einer Sekunde und unbewusst wahrgenommen.

Großformatige Hochglanz-Publikationen (“Schöner Wohnen”, “Zuhause”, etc.) fördern naturgemäß die Anspruchshaltung an professionelle Objektfotografie. Allerdings werden die Verkaufsobjekte in der Praxis diesem Anspruch nicht immer gerecht.

Eine wertgerechte Objektpräsentation ist wesentlicher Bestandteil des Vertriebskonzepts.
Schlechtes Bildmaterial schadet nicht nur dem Produkt. Fotoaufnahmen sind die Visitenkarte eines Maklers…

Grund für unbefriedigende Fotoaufnahme ist in der täglichen Maklerpraxis oft das “Werkzeug” – eine ungeeignete Kameraausstattung oder (und das stelle ich in meinen Seminaren immer wieder fest) falsche Einstellungen.

Schwerpunkts meiner eintägigen Praxis-Workshops sind deshalb die Vermittlung der notwendigen Grundkenntnisse für die Fotografie und der richtigen Konfiguration des “Werkzeugs”. Auf Wunsch gebe ich auch Kaufempfehlungen in jeder Preisklasse.

Handout des Vortrags:
2013-06-18 Handout Professionelle Objektfotografie – IVD Marketingkongress

August 2013
Michael Kurz

Rechtslage zur Drohnenfotografie

Link

 

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/rechtsfragen-zu-fotodrohnen-das-darf-das-fliegende-auge-a-903502.html

Darf meine Drohne in Nachbars Garten fliegen?

Menschen, Häuser, Landschaften aus der Luft fotografieren – mit Fotodrohnen ist das billiger und einfacher denn je. Aber darf man das einfach so? Das Fachmagazin “c’t Digitale Fotografie” beantwortet die wichtigsten Rechtsfragen.

(Auszug)

Gibt es gesetzliche Regelungen für Flugdrohnen?

Die Nutzung von Fluggeräten ist im Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und in der Luftverkehrsordnung (LuftVO) geregelt. Danach handelt es sich bei Drohnen um unbemannte Luftfahrtsysteme, sofern sie “nicht ausschließlich zur Sport- oder Freizeitgestaltung betrieben werden, sondern zu einem gewerblichen Zwecke genutzt werden”. Bei reiner Freizeitnutzung gelten sie dagegen als Flugmodelle, deren Nutzung weniger streng reglementiert ist.

Muss ich eine Genehmigung für Flüge einholen?

Genehmigungspflichtig sind Drohnenflüge im rein privaten Einsatz nur für den Fall, dass das Gerät über fünf Kilo wiegt. Bei leichteren Modellen braucht man für die Nutzung keine behördliche Erlaubnis. Bei kommerziellen Einsätzen wie der Erstellung von Luftbildern durch professionelle Fotografen sowie bei Modellen über fünf Kilogramm ist eine Aufstiegsgenehmigung durch die jeweils zuständigen Landesbehörden notwendig.

Quelle: SPIEGEL ONLINE 9.6.2013

Premium-Objekt in Meersburg/Bodensee

Galerie

Diese Galerie enthält 12 Fotos.

Premium-Objekte sind fotografisch nicht immer einfach “ins richtige Licht” zu rücken. Eine Toplage (hier in Seeufernähe mit Blick auf den See bei Meersburg) kann im Bild oftmals schwer reproduziert werden. Vor allem dann, wenn mit der Straßenansicht (kleines Baufenster, dominante … Weiterlesen

Auf einen Klick

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Auszug aus: http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/auf-einen-klick/

Smartphones sind heute nicht nur Computer im Miniformat, sie verfügen auch über gute Kameras. mobil stellt einige Geräte vor und gibt Tipps für gelungene Urlaubsfotos.

Hart am Wind – mit dem richtigen Smartphone.

Bis zu ihrem Ende wird es nicht mehr lange dauern. Dann wird es Kompaktkameras nicht mehr geben, denn das Smartphone löst die vor allem im Urlaub beliebten kleinen Knipsen ab. Schon heute ist es bei vielen Menschen die Kamera Nummer eins.

Ein Vorteil liegt auf der Hand: Das Handy mit integrierter Kamera hat man immer dabei, es ist stets parat für einen interessanten Schnappschuss. Zudem wird die Qualität der Bilder rasant besser. Schon heute sind Smartphones mit 13 Megapixel Bildauf­lösung die Regel – gute Kleinkameras haben 18. Auch Funktionen wie Autofokus, Szenenmodi oder Helligkeitsanpassung sind bei modernen Smartphones Standard.

Viele Apps verbessern die Leistung der Kameras zusätzlich. Sie sorgen zum Beispiel für schnelleres Auslösen, kräftigere Farben, bessere Ergebnisse bei schlechtem Licht oder eignen sich für die Bildbearbeitung. Wenn man dazu noch einige Kniffe beachtet, erreichen Bilder mit dem Smartphone schon heute annähernd die Qualität guter Kompaktkameras.

Dass ein paar Schritte den Zoom ersetzen, ist so ein Kniff. Anders als Kameras mit einem Objektiv besitzen Smartphones lediglich einen digitalen Zoom. Sie tricksen quasi, indem sie nur einen Ausschnitt auf Basis eines mathematischen Verfahrens vergrößert darstellen, das jedoch zulasten der Qualität…….

….. tagsüber in der Sonne gelingen Fotos in der Regel immer. Doch was, wenn man die tolle Abendstimmung auf den Chip bannen will? Regel Nummer eins: Blitz aus. Sein Licht überstrahlt die schönste Atmosphäre. Regel Nummer zwei: Da die Kamera im Dunkeln automatisch eine große Belichtungszeit wählt und darum Verwackler drohen, muss das Smartphone ruhig gehalten werden. Als Stativ genügt zum Beispiel, die Ellbogen auf einer Mauer aufzustützen. Der einfachste Tipp für gelungene Aufnahmen wird gern vergessen: Weil es ständig dabei und in Gebrauch ist, sollte man regelmäßig die Linse des Smartphones putzen. Denn wenn die schmutzig ist, nützen auch großzügige 13 Megapixel nichts. 

Autor: Christian Sobiella

Mehr vom Motiv fotografieren

Ultraweitwinkelobjektive für digitale Spiegelreflexkameras

Quelle:
http://www.chip.de/artikel/Nikon-Weitwinkel-Zoom-Ultra-Weitwinkel-Objektive-fuer-Nikon-DSLR-im-Test_56337871.html

Auszug:
Von einem Ultra-Weitwinkel-Objektiv profitieren Sie gleich doppelt: Erstens bekommen Sie einfach mehr aufs Bild. Und zweitens glänzen solche Aufnahmen mit einer enorm großen Schärfentiefe. Wir haben die besten Weitwinkel-Objektive für Nikon-DSLRs im Test.

(Anmerkung: Auf der gleichen Seite finden Sie die Tests für CANON-Kameras)

Das Ultra-Weitwinkel-Zoom hilft, einen wirklich breiten Bildausschnitt aufs Foto zu bekommen. Damit sind Sie für Fototouren in den Metropolen bestens gerüstet, Hochhäuser ragen nicht länger aus dem Bild heraus.

Dazu gleich ein Praxis-Tipp:
Neigen Sie die Kamera in Richtung Hochhausspitze und Himmel, kippen die aufsteigenden Linien und scheinen nach hinten abzufallen. Um dieses Perspektivproblem zu vermeiden, sollten Sie die Kamera parallel zur Gebäudefront ausrichten.

Enorm kurze Brennweite möglich
Die Brennweite eines Ultra-Weitwinkels kann bereits bei 12 Millimeter starten (entsprechend Kleinbild) und reicht maximal bis 36 Millimeter. Anders ausgedrückt: Der Bildausschnitt, den Sie mit einem Ultra-Weitwinkel bekommen, endet in etwa dort, wo die Brennweite von Standard-Zoom- oder Reise-Zoom-Objektiven beginnt.

Einen spannenden Bildeffekt erzielen Sie, wenn Sie mit dem Weitwinkel nah an Ihr Motiv herangehen. Das verändert die Perspektive, sodass alles, was nah vor der Linse passiert, übermäßig groß erscheint. Achten Sie dabei auf führende Linien oder Gegenstände im Bild, die Tiefe und einen dreidimensionalen Effekt bringen.

Quelle: www.chip.de

Darüber hinaus profitieren Sie bei der weitwinkligen Brennweite von einer großen Schärfentiefe. Es gilt: Je kürzer die Brennweite, desto weiter fällt der Schärfebereich im Foto aus.

Michael Kurz
im April 2013