Neues zum Thema Luftbildfotografie

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#Luftbilder #Drohnen #Foto-Multikopter #Allgemeinverfügung

Nach Baden-Württemberg (18.8.2016) hat jetzt auch das Land Bayern per Allgemeinverfügung die Verwendung von Drohnen zur Anfertigung von Luftbildaufnahmen “innerhalb geschlossener Ortschaften” freigegeben.

Das Fluggerät darf dabei nur in Sichtweite des Steuerers und bis max. 100 Meter über Grund betrieben werden.

Ein Betrieb über Menschenansammlungen ist nicht erlaubt und Sicherheitsabstände sind einzuhalten.

Details hierzu hier:

http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/…/…/20_160916.pdf…

Luftbildfotografie

#‎Luftbildaufnahmen‬ ‪#‎Flugrecht‬ ‪#‎Drohnenfotografie‬ ‪#‎Aufstiegserlaubnis‬ ‪#‎Immobilienfotografie‬ ‪#‎Immobilienmarketing‬

Wir gehen für Sie auch in die Luft!

Beispielaufnahmen (Kundenauftrag)

Für Premiumobjekte oder Industrieareale taugt das klassische Standbildverfahren mit einer Kamera kaum, um

- die Wertigkeit und Größe des Grundstücks,
- die Lage und Umgebungsbebauung
- den gesamten Baukörper

auf einer Aufnahme darzustellen.

Hier bietet die Luftbildfotografie mit einem Foto-Multikopter die ideale Möglichkeit.

Hier ein aktuelles Beispiel (Immobilienportal):

https://www.immowelt.de/expose/2AVXC48

Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind unbedingt zu beachten, sonst könnte es Ärger geben.

Fragen dazu?

www.maklerfotografie.de
Fotografie für erfolgreiches Immobilienmarketing
Michael Kurz

Phone: +49 175 9309024
Mail: immobilienfotografie@t-online.de

Einfaches Videoexposé mit WINDOWS Movie Maker

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Das Thema Video habe ich bisher eigentlich eher ignoriert.

Einerseits produzierte ich bisher mit meinen Kameras nur Standaufnahmen.
Auf der anderen Seite erschien mir der Aufwand in der Produktion viel zu aufwändig.

Mit der Anschaffung eines leistungsfähigen Foto-/Videomultikopters stellte sich aktuell die Aufgabe neu, echtes Filmmaterial digital zu bearbeiten um qualitativ hochwertige Videoclips zu produzieren.

In der Vertriebsunterstützung setzen die großen Immobilienportale schon lange auf das
“Video-Exposé”.

Für Immobilienmakler bzw. die Vertriebsassistenz sollte der Zusatzaufwand dabei überschaubar sein und der praktische Nutzen im Vordergrund stehen.

Auch kann ich mir kaum vorstellen, jeweils mit einem “Fernsehteam” einen Drehtag zu investieren. Ganz abgesehen von der Vorbereitung eines Immobilienobjekts (Home Staging) und dem Zeitaufwand im Postprozess.

Das rechnet sich nicht, ausser für Imagetrailer.

Mit dem Windows Movie Maker (kostenfreies Bestandteil von WINDOWS) kann z.B. kinderleicht vorhandenes Bildmaterial zu einem Videoclip aufbereitet und für die Immobilienportale als Videoexposé gestaltet werden.

Aktuelles Beispielprojekt zum Anschauen:

Videoexpose01

Im Februar 2016
Michael Kurz
https://www.facebook.com/derfotocoach

Anspruchsvolle Innenaufnahmen

#‎Architektur‬ ‪#‎Innanarchitektur‬ ‪#‎Innenaufnahmen‬ ‪#‎Maklerfotografie‬ ‪#‎Motivkontrast‬ ‪#‎Belichtung‬

“Ambiente”

Innenaufnahmen repräsentativer Bauten gehören zu den anspruchsvollsten Aufgaben für den Fotografen.

Licht gibt es nicht gerade im Überfluss, und wenn, dann an der falschen Stelle. Hier sind es z.B. die Fensteröffnungen nach Süden. Deshalb gilt es, nicht gerade die Fensterfront zum Hauptbestandteil des Bildes zu machen.

Die diagonale Perspektive in Verbindung mit einem ordentlichen Weitwinkelobjektiv (hier sind es kleinbildäquivalente 24mm) erfordert im Postprozess Korrekturen, damit alle senkrechten Linien des Bauwerks auch im Bild nicht kippen.

“die Latte höher gelegt…”

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Systemkamera die zweite – oder “die Latte höher gelegt”.

Über den Entwicklungsstau der beiden Nochmarktführer habe ich (und viele andere) gebloggt.

Hier noch mal der Versuch (zum aktuell technischen Stand) den Systemvergleich der beiden Welten zu wagen. Dabei möchte ich mich dem Funktionsprinzip der veraltet-bewährten DSLR-Technologie nur im Ansatz widmen.

Auch der Größen-/Gewichtsvergleich spielt keine entscheidende Rolle. Und wer ausschließlich nach den Kriterien von Preis&Leistung entscheidet ist mit einer DSLR immer noch gut bedient.

Die vielzitierte Universalität mit einer breiten Zubehörpalette von Original- und Fremdherstellern muss ich zumindest unter einem Aspekt in Frage stellen: Die Adaption von Objektiven an eine Systemkamera ist so leicht und preisgünstig – mit rein mechanischen Adaptern ist so gut wie jedes optische Projektionssystem anzuschließen.

An meine Fuji X-Kameras kann ich das komplette Nikon-Objektivprogramm aus meinem Kameraschrank anschließen. Insbesondere die “alten Schätzchen” mit Blendenring am Objektiv funktionieren problemlos in der Zeitautomatik.

Als lichtgestaltender Fotograf sehe ich den Hauptvorteil der Systemkameras im “WYSIWYG” (What You See Is What You Get) in der available light-Fotografie. Im großen und hellen hochauflösenden Sucher sehe ich das Belichtungsergebnis bereits vor dem Druck auf den Auflöser. Evtl. sogar schon das von der finalen jpg-engine aufbereitete Bild.

Bei Einsatz eines Blitzgerätes, im Studio (Blitzanlage!) oder der Sportfotografie schwindet dieser Vorteil allerdings. In allen anderen Genres ist dieses System den “Klapp(er)spiegelkabinetten” der DSLR hoch überlegen. Ganz abgesehen davon, dass ich das fertige Bild unabhängig vom Umgebungslicht und hochaufgelöst im elektronischen Sucherdisplay kontrollieren kann.

In der Sportfotografie kommen DSLRs zumindest bei der Bildfolgezeit schon an ihre technisch bedingten Systemgrenzen. Bei einer Systemkamera (mit elektronischem Verschluss) entscheidet nur noch die Leistungsfähigkeit der Kameraelektronik und der Speicherkarte – wenn man nicht gleich einen Videoclip dreht und das beste Bild herausschneidet.

Ich bin gespannt, mit welcher Systemkamerainnovation die Nochmarktführer Mr. SONY Paroli bieten wollen. Jedenfalls war der verzweifelte Versuch, mit einer weit unterhalb des Premiumsegments angesiedelten spiegellosen Kamerafamilie, kleinen Sensoren und einer neuen Objektivreihe das Ergebis halbherziger Unternehmensentscheidungen. Geprägt von Kannibalisierungsangst.

Noch haben sie die Chance wegen des eher dünnen Objektivangebots, aber die Zeit läuft… und wenn sich ein Kunde für das derzeit innovativste Kamerasystem entscheidet, dann ist die Zeit davongelaufen!

Dieser Kunde kehrt nie (!) mehr zurück.

Michael Kurz
Im September 2015

http://blog.krolop-gerst.com/technik/sony-flagschiff-alpha-7r-ii-im-grossen-praxistest/

Ich empfehle keine Bockleiter…

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es muss aber nicht gleich eine Drohne sein…

Ein leichtes aber stabiles Stativ (bis ca. 4 Meter Arbeitshöhe) passt in den Kofferraum jeder kompakten Limousine.

Eine moderne Kompaktkamera mit WLAN-Funktion oben drauf und vom Smartphone aus löse ich aus. Hier war es die kostenlose App von fuji, die das Bild meiner XT-1 drahtlos überträgt und die ferngesteuerte Bedienung ermöglicht.

Und ein paar Minuten Zeit…

Hier zwei “Luftaufnahmen” vom Stativ – jeweils das Original und die bearbeitete Variante.

Die ISOs ruhig mal pushen…

Galerie

Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Die kleinen, vielleicht auch preisgünstigen “Kompakten” werden leider zu Unrecht oft unterschätzt. Wenn der Brennweitenbereich (ab 24mm kleinbildäquivalent) stimmt und der Benutzer mit der “Kleinen” umgehen kann, sind oft erstaunliche Ergbenisse zu erzielen. Natürlich ist ohne ISO-Zubehörschuh der Einsatz leistungsfähiger … Weiterlesen

Schwierige Innenaufnahmen bei sonnigem Wetter

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Jeder Immobilienspezialist kennt das: Da hat man endlich mal ein lichtdurchflutetes Badezimmer, eine rustikal-gemütliche Essküche mit Blick in den Garten oder einen repräsentativen Wohnbereich mit schönem Ausblick auf die Nachbarschaft.

Wunderbar! Schade nur, dass die teuere Kamera es nicht schafft diese Wertigkeit bzw. Wohnqualität auch nur annähernd wiederzugeben.

Was ist der Grund?

Ganz enfach – drin und draußen herrschen bei sonnigem Wetter total unterschiedliche Lichtverhältnisse. Diesen hohen Motivkontrast bekommt keine Kamera ohne Kompromiss in den Griff. Entweder stimmt die Belichtung der Innenräume und Fensterflächen sind total überbelichtet. Oder der Blick in den Garten ist optimal gestaltet, dafür säuft der Innenraum zu einem dunklen Loch ab. Was tun?

Es gibt zwei völlig unterschiedliche Möglichkeiten, diesen Motivkontrast zu bewältigen.

Mit fixierter Kamera und Fotoaufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung kann ein erfahrener Fotograf die Bilder in der Nachbearbeitung am Computer in zwei Ebenen übereinanderlegen.

Die zweite Methode klapppt ohne zeitaufwendige Nachbearbeitung und auch nur mit einer Aufnahme. Dafür brauchen sie nur eine Kamera mit einem genormeten Blitzzubehörschuh (ISO) und

- zwei fernsteuerbare Blitzgeräte (jeweils ca. 60 Euro) und
- den dazugehörigen Sender (ca. 22 Euro).

Mit der Kamera arbeiten Sie im manuellen Modus, stellen Blende und Verschlusszeit ein.
Im erste Schritt fixieren Sie die Belichtungszeit auf 1/125 Sek. und wählen dazu die passende Arbeitsblende. Bis der Blick hinaus ins Freie perfekt belichtet ist. Wichtig – jetzt nichts mehr an der Belichtungseinstellung an der Kamera ändern.

Jetzt platzieren sie im zweiten Schritt die Blitzgeräte so im Raum, dass sie selbst nicht zu sehen sind, das Licht aber optimal über Decke und Wände verteilen. Die Lichtintensität ist leicht an den Blitzgeräten einzustellen. Dann den Sender auf die Kamera stecken und es kann los gehen.

Und wer es ganz perfekt und bequem haben möchte, der kauft statt des einfachen Senders für ca. 35,– Euro einen Controller dazu. Dieser ermöglicht es, von der Kamera aus die Blitzgeräte zu regeln.

Alles klar?
:-)

Ich wünsche Ihnen schöne Bilder.
Michael Kurz

Bezugsquellen:

Blitzgerät:
http://www.amazon.de/Yongnuo-OS02037-Systemblitz-integriertem-Funkausl%C3%B6ser/dp/B00BBW8OQ8/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1423326651&sr=8-1&keywords=Yongnuo+560+III

Funk-/Blitzauslöser:
http://www.amazon.de/Yongnuo-RF-602-Funkausl%C3%B6ser-Blitzausl%C3%B6ser-Nikon/dp/B004RXS9DQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1423326695&sr=8-1&keywords=rf602+yongnuo

alternativ der passende Auslöser und Controller:
http://www.amazon.de/Yongnuo-Controller-Oberbefehlshaber-Speedlite-DSLR-Kameras/dp/B00MA77KI6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1423326778&sr=8-1&keywords=yongnuo+controller